
EIERKARTON
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Spinne /Biene von Sandy
Man nimmt eine 6er Eierpappe und bemalt sie beliebig.
Dann klebt man ein Gesicht aus Zeichenpapier auf,
sowie Beine aus Pfeifenputzer.
Möchte man das Tier aufhängen, befestigt man noch
eine Schnur am Rücken des Tieres und fertig.
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Kleine Raupe
von Sonja aus Dublin
Man benötigt dazu eine 6er, 12er oder 24er Eierpappe.
Man schneidet eine Reihe "Becher" aus.
Diese wird dann umgedreht bunt bemalt.
In einen Rand"buckel" zwei Löcher pieksen, in die man
Pfeifenputzer als Fühler
steckt.
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Drei -gewinnt -Spiel (Gobang)
Eine Eierpalette in ein Neunerfeld
zerschneiden. Anmalen. Knöpfe, Kronkorken oder
Ähnliches als Spielfiguren benutzen.
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Überraschungsei
Jeweils zwei Vertiefungen
aneinanderkleben( vorher Überraschung rein) und wie ein
Ei oder einen Weihnachtsanhänger dekorieren, eventuell
mit Aufhänger ausstatten.
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Adventskalender*
Eierpalette mit 24 Öffnungen mit
Überraschungen füllen. Alles mit Geschenkpapier
zukleben und numerieren. Jeden Tag eine Öffnung mit dem
Finger durchstossen.
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Geldgeschenk
Eier ausblasen, mit Geldscheinen füllen,
wieder mit Papier zukleben. Anmalen. Eventuell ganz mit
Seidenpapier und Kleister bekleben und anmalen. Im
Eierkarton verschenken.
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Weihnachtsbaum*
Eierkarton in Teile schneiden. Für die
Spitze des Baumes einen Abschnitt, für die
darunterliegende Abteilung jeweils mehr bis zum Schluß 6
Abschnitten. Anmalen und dekorieren.
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Palette
Für das Mischen von Farben
Plastikeierkartons benutzen, nach Gebrauch mit dem Deckel
verschließen, so daß die Farben nicht so schnell
vertrocknen.
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Nasen
Einzelne Erhöhungen ausschneiden, als
Nasen anmalen, Gummiband durchziehen und anziehen.
(Auch Hörner, Schweineschnauzen, Teufelsaugen....)
Variation: Die Teile auf einen Papierteller kleben oder
Papiertüte und als ganze Maske verwenden.
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Tulpen |
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Ein syrisches Taktikspiel (auch
bekannt als Mancala, Kalah )
kann auch im Sand gespielt werden
- zwölfer Eierkarton
- 72 Spielsteine (Perlen, Steine, Muscheln, Murmeln)
- 2 kleine Plastikschüsseln
Es spielen zwei Personen
Das Spielfeld besteht aus je 6 kleinen
Vertiefungen (Eierkarton länglich) und jeder hat rechts
eine größere Vertiefung.(Plastikschüssel)
In die kleinen Vertiefungen kommen je
sechs Spielsteine. Die großen Vertiefungen bleiben
zunächst leer.Gespielt wird gegen den Uhrzeigersinn.
Der 1. Spieler nimmt die Steine aus einer beliebigen
Vertiefung und verteilt sie nach rechts Stück für
Stück und Vertiefung für Vertiefung, auch in die eigene
große Vertiefung, die des Gegners wird ausgespart. Nun
ist der 2. Spieler dran.
Regel 1: wenn der letzte Stein eines Spielers in der
eigenen großen Vertiefung ankommt, darf und muß er
nochmal spielen.
Regel 2: Wenn der letzte Stein eines Spielers in eine
eigene Vertiefung kommt, die leer ist, gewinnt er alle
Steine des Gegners, die in der genau gegenüberliegenden
Grube liegen und er legt sie zusammen mit seinem
Siegesstein in seine große Vertiefung.
Das Spiel endet, wenn auf einer Seite
alle kleinen Vertiefungen leer sind. Der Spieler, der auf
seiner Seite noch Steine liegen hat, darf sie in seine
große Vertiefung tun. Wer die meisten Spielsteine hat,
hat gewonnen.
Wer es sich lieber herunterladen möchte:
HIER (Es
heißt Wari und ich vermute, es ist so ähnlich, konnte
es aber leider nicht richtig spielen)
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Eierwärmer
Auf einen secher Eierkarton aus Pappe,
besser noch aus Styropor wird mit Tapetenkleister ein
Papierknäuel als Kopf gesetzt, der Körper dann mit
Papierstreifen und Kleister ausgearbeitet. es bietet sich
Huhn oder Hase an, oder was ganz anderes. Auch Lastwagen
oder so. Nach dem Trocknen bemalen und wenn nötig,
wieder aufschneiden.
Hier werden die gekochten Eier bis zum Frühstück
warmgehalten.
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Memory
Ist vielleicht was für den Urlaub:
man schneidet sämtliche Erhebungen aus Eierkartons
heraus. Es werden immer jeweils zwei gleiche Teile
darunter versteckt.
(Streichhölzer, Bonbons, Zuckerstückchen, Knöpfe,
Nüsse, Münzen, Muscheln, Blüten....
Spielregeln wie Memory.
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Märchenland
Man schneidet eine bestimmte Anzahl
Erhebungen aus und klebt in die Unterseite runde
Pappplättchen mit Symbole von Märchen, zum Beispiel
eine Hexe für Hänsel und Gretel, einen Uhrenkasten für
Wolf und die siebenGeißlein u.s.w.
Eine größere Abbildung des gleichen Märchens wird
jeweils auf Karten gemalt (Zum Beispiel die von
Teepackungen obendrauf)
Man stellt ein Spielfeld her mit Wegen
und markierten Stellen, an denen die Märchenbäume
stehen werden.
Hinter einer Schloßmauer ist der Ort, wo man später
tippen kann, wo ein Märchen versteckt ist.
Die Karten werden mit oberstem Symbol
offen auf einen Stapel gelegt.
Man beginnt mit zwei Würfeln zu würfeln und seine
Spielfigur zu bewegen. Kommt man in direktem Wurf auf ein
Wunschbaumfeld, darf man unter den Baum gucken. Die
beiden Würfel werden getrennt berechnet. Hat man einen
Pasch(zwei gleiche Würfelaugen) darf man zu einem
bestimmten Ort in Schloßnähe vorrücken, zu einem
beliebigen Baum vorrücken oder die oben liegende
Märchenkarte austauschen. Wer zuerst weiß, wo das
passende Symbol versteckt ist, läuft schnell aber
unauffällig zum Schloß. Kommt er im direkten Wurf auf
das Tippfeld sagt er : "Das Märchen ist hier."
Dabei sieht er alleine unter den Baum an. Stimmt es,
zeigt er allen den Baum, erhält die Karte. Er darf
stehen bleiben und wenn er wieder dran ist, weiter
raten.Stimmt es nicht, muß er zum Start zurück.
Rausschmeißen ist erlaubt.
Die Originalspielregel gibt es hier
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